Die Inhalte auf der Internetseite transplantation-verstehen.de werden von einer Redaktion erstellt, zu der Ärzte und Naturwissenschaftler gehören.

Alle Texte mit medizinischem Inhalt werden zusätzlich von einem medizinischen Beirat hinsichtlich ihrer Korrektheit und Aktualität überprüft.

Redaktionsprozess

Bevor die Inhalte auf der Internetseite veröffentlicht werden, erfolgt eine formale Überprüfung durch die Novartis Pharma GmbH. Hierbei wird sichergestellt, dass das Heilmittelwerbegesetz und andere gesetzliche Vorgaben eingehalten werden.

Regelmäßig werden die bereits auf der Internetseite vorhandenen medizinischen Inhalte durch Redaktion und Beirat auf ihre Aktualität hin überprüft und gegebenenfalls an den neuen medizinischen Wissenstand angepasst. Außerdem kann jederzeit eine ereignisbezogene Aktualisierung stattfinden, falls sich wichtige Informationen ändern sollten.

Medizinischer Beirat

Alle Texte mit medizinischem Inhalt werden von Experten aus verschiedenen Bereichen der Transplantationsmedizin hinsichtlich ihrer Korrektheit und Aktualität überprüft. Von der Überprüfung ausgenommen sind nur die Erfahrungsberichte der Transplantierten, um deren Authentizität zu erhalten.

Zum medizinischen Beirat von „Transplantation verstehen" gehören:

Astrid Fährmann (geb. 1960)
Fachkrankenschwester für Nephrologie

Pflegedienstleiterin im Nephrologischen Zentrum Niedersachsen (mit Transplantationszentrum)
Therapeutin (Kunsttherapie und Entspannungstherapie) im Rehabilitationszentrum am Vogelsang
AWO Gesundheitsdienste gGmbH, Hann. Münden

Weitere Qualifikationen:
Studium der Kunsttherapie und Kreativpädagogik
Erzieherin

Gründungsmitglied des Arbeitskreises Transplantationspflege (AKTX)

Priv.-Doz. Dr. med. Stephan W. Hirt (geb. 1960)
Facharzt für Chirurgie, Schwerpunkt Thorax- und Kardiovaskularchirurgie, Gefäßchirurgie

Oberarzt der Klinik für Herz-, Thorax- und herznahe Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum Regensburg
Zertifikation „Transplantationschirurgie thorakaler Organe“ der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz und Gefäßchirurgie
Spezialgebiete: terminale Herzinsuffizienz, klinische Herz- und Lungentransplantation, experimentelle Lungentransplantation (chronische Transplantatabstoßung), Herzersatzverfahren

Studium der Humanmedizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn von 1978 bis 1985 Promotion 1985, Habilitation 2003 (Rolle spezifischer und unspezifischer Einflussfaktoren bei der chronischen Transplantatabstoßung der Lunge)

Verleihung des Ulrich Karsten-Stiftungspreis 2004 der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz und Gefäßchirurgie
Mitgliedschaften in: Deutsche Transplantationsgesellschaft, Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz und Gefäßchirurgie u. a.

Isabel Kristen (geb. 1973)
Diplom-Physiotherapeutin (FH)

Medizinische Universitätsklinik Heidelberg, Abteilung Innere Medizin VII (Physiotherapie / Sportmedizin)
Behandlungsschwerpunkte: Herzinsuffizienz, Herztransplantation

Weitere Qualifikationen:
Koronarsport (Organisation und Durchführung von Herzsportgruppen, u. a. spezielle Herzinsuffizienz- und Herztransplantations- Sportgruppe)
Nordic Walking Basic Instructor

Thema der Diplomarbeit: "Möglichkeiten und Grenzen des körperlichen Trainings nach Herztransplantation - eine empirische Studie"

Prof. Dr. med. Stephan Mielke
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie,
Allogene Stammzelltransplantation (DAG-KBT)

Direktor des Stammzelltransplantationsprogramms und Geschäftsführender Oberarzt der Medizinischen Klinik II,
Abteilung Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Würzburg

Klinischer Schwerpunkt: Blutstammzelltransplantation, haploidentische und Nabelschnurbluttransplantation, Therapie solider Tumoren

Wissenschaftlicher Schwerpunkt: Zelluläre Immuntherapie von Leukämien, Lymphomen und Myelomen, GvHD/GvL, individualisierte Pharmakotherapie, Lebensqualität und Rehabilitation

Studium der Humanmedizin an der Georg-August-Universität Göttingen mit Auslandsaufenthalten am AKH Wien und am Kantonsspital Basel, 1999 Promotion. 1999 bis 2004 Internistische Weiterbildung in der Abteilung für Hämatologie und Onkologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.. 2004 bis 2007 Postdoktorandenaufenthalt gefördert durch ein Stipendium der Dr.-Mildred-Scheel-Stiftung für Krebshilfe am Hematology Branch der National Institutes of Health (NIH), Bethesda, Maryland, USA, 2007 Rückkehr nach Deutschland an die Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 2008 Facharzt für Innere Medizin, Ernennung zum Oberarzt, Aufbau der eigenen Forschergruppe als Leiter des „Labors für translationale Tumor- und Transplantationsimmunologie", 2009 Habilitation, 2010 Schwerpunktbezeichnung Hämatologie und internistische Onkologie, seit 2011 Direktor des Stammzelltransplantationsprogramms und seit 2012 auch geschäftsführender Oberarzt der Medizinischen Klinik und Poliklinik II am Universitätsklinikum Würzburg. 2012 Ruf auf die W3-Professur für Immun- und Gentherapie an der Universität des Saarlandes (nicht angenommen), 2013 JACIE-Zertifizierung des Stammzelltransplantationsprogramms am Würzburger Universitätsklinikum, 2014 Ernennung zum Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Würzburg.

Mitglied in den Fachgesellschaften „Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie", „American Society of Hematology", „European Group for Blood & Marrow Transplantation", „International Society for Cellular Therapy" (von 2011-2014 Gewählter Europäischer Schatzmeister) und „Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Knochenmark- und Blutstammzelltransplantation e.V" (2014 beantragt).

Mitglied des Editorial Boards der internationalen Fachzeitschriften „American Journal of Blood Research", „Pharmacogenomics and Personalised Medicine" und „Bone Marrow Transplantation"

Stand: 12/2014

Priv.-Doz. Dr. med. Markus Rentsch
(geb. 1966)
Facharzt für Chirurgie, Schwerpunkt Viszeralchirurgie und Transplantationschirurgie

Oberarzt Chirurgische Klinik und Poliklinik, Klinikum Großhadern
(Ludwig-Maximilians-Universität München)
Spezialgebiete: hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie (Niere, Leber und Pankreas)

Fellow des „European Board of Surgeons" (Transplantation)
Studium der Humanmedizin in München von 1988 bis 1995
Promotion 1997, Habilitation 2007

Gastaufenthalte während der Ausbildung am Whitechapel Hospital, London sowie der University of California, San Francisco

Spätere Gastaufenthalte an der "Transplant Division" an der Universität in Madison, Wisconsin (Professor Dr. H. Sollinger) und in Beaujon in Paris (Professor Dr. J. Belghiti)

Mitgliedschaften in mehreren nationalen und internationalen Fachverbänden: American Society of Transplant Surgeons, Transplantation Society, European Society of Transplantation, Deutsche Transplantationsgesellschaft, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie u. a.

Wir danken Herrn Prof. Dr. med. Patrick Gerner, Oberarzt für Pädiatrische Gastroenterologie/Lebertransplantation an der Universitätskinderklinik Essen, für seine Mitwirkung als medizinischer Beirat für das Spezialthema Lebendspende.

Wir danken Herrn Dr. med. Thomas Rath, Leiter der Abteilung für Nephrologie und Transplantationsmedizin des Westpfalzklinikums Kaiserlautern, für seine Mitwirkung als medizinischer Beirat für das Spezialthema Lebendspende.

Wir danken Herrn Prof. Dr. med. Torsten Zuberbier, Leiter der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF), Co-Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie sowie Sprecher des Allergie-Centrum-Charité (Berlin), für seine Mitwirkung bei speziellen Fragestellungen zum Spezialthema Allergien und Organtransplantation.

Wir danken außerdem Frau Dr. med. Mirian Opgenoorth, bis 2009 als Internistin mit Schwerpunkt Nephrologie an der Universitätsklinik Erlangen tätig und aktuell Oberärztin im Bereich Nephrologie des Universitätsklinikum Dresden, für ihre Unterstützung während der Planung und der Erstellung dieser Internetseite.

Stand:
01.07.2014